Frieling-Verlag Berlin
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Karl-Reiner Schmidt


Opas Geburtstag

Antworten zum Lockdown

Wie würde sein Großvater die aktuelle Zeit rund um die Corona-Pandemie erleben und bewerten, wenn er heute noch leben würde? Mit diesem Ansatz hinterfragt Karl-Reiner Schmidt auf vielfältige Weise die Ursachen dieser Welt-Masseninfektion, ihre gesell-schaftlichen Folgen und die Rechtmäßigkeit der politischen Reaktionen und der getroffenen Maßnahmen. Die Coronakrise hat viele Gesichter. Aus unterschiedlichen Perspektiven und genreübergreifend analysiert, beschreibt und verdichtet Schmidt diese besondere Herausforderung unserer Zeit. 


172 Seiten • Paperback • EUR 10,00

ISBN 978-3-8280-3659-8

Auch als E-Book erhältlich

 EUR 7,99 • ISBN 978-3-8280-3660-4

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Bei Corona sich aus der Alternativlosigkeit lösen.
Eine andere Betrachtungsweise.

Unser Autor veröffentlichte folgenden Artikel auf dem Portal myheimat.de, in welchem er seine Philosophie zur Pandemie darlegt und so erklärt, was ihn dazu bewegte, "Opas Geburtstag - Antworten zum Lockdown" sowie zahlreiche andere Publikationen zu verfassen:

"Je länger ich über das Problem Corona nachdenke, Gespräche führe, Bücher schreibe darüber, dass es ein gravierender Fehler ist, das Problem COVID-19 mit einem gewaltigen Abstand über alle anderen Probleme zu stellen, und wenn ich lese und beobachte, dass wir mit unseren Bemühungen das Ziel nicht in Griffnähe bekommen, umso mehr wird mir klar: Corona ist ein notwendig gewordener Teil des Selbstheilungsprogramms unseres Planeten. (...)"

 -> Hier geht es zum vollständigen Artikel

Interview mit Karl-Reiner Schmidt: Fragen an den Autor 

Zwei Jahre Pandemie und kein Ende in Sicht. Herr Schmidt mit ihrem neuen Buch „Opas Geburtstag – Antworten zum Lockdown“ wollen Sie beweisen, dass die Politik im Umgang mit der Pandemie die falschen Weichen gestellt hat. Wie begründen Sie das? 

Schmidt: Die Begründung ist ganz einfach. Die gesetzgebenden Politiker halten sich nicht an die Naturgesetze, die generell aber in diesem Fall besonders beachtet und auch eingehalten werden müssen. 

Welche Naturgesetze meinen Sie? 

Schmidt: Ich meine die Naturgesetze der Polarität und der Evolution. Nehmen wir zuerst mal das Gesetz der Evolution. Evolution bedeutet doch Fortentwicklung, und Entwicklung ist ja nicht Stillstand und auch kein Zurückweichen. Das Virus „Sars-Cov2“, danach die „Delta-Variante“ sowie alle zukünftigen Mutationen, alle sind sichtbare Evolution. Wir müssen dieses Virus als einen neuen Erdenbürger akzeptieren, und uns ihm entgegenstellen, nicht vor ihm ausweichen.

Aber wir stellen uns doch dem Virus entgegen mit dem Impfen, mit dem Bemühen, eine Herdenimmunität zu erreichen, mit dem Testen, mit den Quarantänevorschriften und den Lockdowns. 

Schmidt: So wie es die Politik vorgibt und wie die Bevölkerung es annimmt scheint es aber nicht zu funktionieren, wo bleibt denn der Erfolg? Nach ca. zwei Jahren Pandemie stehen wir heute doch wieder am Anfang, und dem Bürger wird erklärt, es läge an denen, die sich nicht impfen lassen wollen, dabei weiß man bis heute nicht exakt, wann, wo, bei welcher Gelegenheit, bei welchen Zusammenkünften wird das Virus am häufigsten übertragen. Der Hauptfehler der Politik von Anfang an im Umgang mit dem Problem Corona war und ist, dass nicht unterschieden wird zwischen denen, die gar nicht merken, dass sie infiziert sind, denen die nur leichte grippeähnliche Symptome hatten und denen die wirklich ernsthaft krank sind. Die nur leicht Infizierten helfen uns im Sinne der Evolution, wenn man sie nicht in Quarantäne schickt, die Herdenimmunität aufzubauen. Ein Kontaktverbot ist m. E. kontraproduktiv. Sich dem Virus entgegen stellen bedeutet für mich: das Immunsystem stärken und überall dort, wo es sich anbietet, Hilfestellung zu geben, also auch in jeder Familie, in der es ein positives COVID-Testergebnis gibt, aktiv sein. Mit den Quarantänevorschriften wird uns das aber verboten. Dazu wird unser Immunsystem immens geschwächt durch eine immer größer werdende Angst, die von der Politik geradezu diktiert und von den Medien verstärkt wird. Ich frage Sie: Wie können wir da zu einer Herdenimmunität kommen? Quarantäne ist ein Zurückweichen vor dem Virus, also nicht hilfreich. Das gleiche Zurückweichen haben wir auch bei jedem Lockdown. Von den vielen Kollateralschäden ganz abgesehen, erzeugt jeder Lockdown bei einer Vielzahl von Bürgern so viel Angst, dass auch hier die jeweilige Immunabwehr in die Knie geht, und das Virus leichtes Spiel hat. Und auch das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske geht in die gleiche Richtung. Die Schulschließungen waren genauso kontraproduktiv. Es ist bekannt, dass die Kinder einen großen Anteil an der Übertragungsrate des Virus haben, dass aber die Kinder sich sehr viel leichter von einer COVID-Erkrankung erholen, und im Anschluss Teil der Herdenimmunität sind. Je mehr wir zurückweichen, umso länger wird uns das Virus in der Zange haben. An der jetzt stark auftretenden vierten Welle merken wir es; und Laien befürchten genauso wie Fachleute auch schon eine fünfte und sechste Welle.

Klingt einigermaßen logisch, aber bei mir schleicht sich schon wieder die Angst ein, dass wenn wir Corona das Regiment überlassen, dass dann die Situation in die Katastrophe führt. 

Schmidt: Da haben wir es wieder: die Angst! Wir dürfen ja gerade nicht Corona das Regiment überlassen durch Passivität, durch unser Zurückziehen in Quarantäne und Lockdown, wir müssen die Regie behalten. Das aber verlangt von den Politikern, auch von den Virologen und von jedem Einzelnen eine ganze Portion Mut.

Meinen Sie wirklich, dass wir mit so einer Vorgehensweise heute die Herdenimmunität hätten?

Schmidt: Das ZDF brachte am 18. 11. 21 einen Bericht von Birte Mensing über Kenia. Kenia hatte zur Zeit der Studie eine Impfquote von 4%. Die Bevölkerung hatte aber bereits mit über 60% Antikörper entwickelt. Mit Hilfe der UN wurde in Kenia eine Isolierstation mit 135 Betten aufgebaut, derzeit sind aber nur drei Betten belegt. Für mich ist das eine Bestätigung meiner Theorie.

Sie sprachen auch noch von dem Naturgesetz der Polarität. Wie hängt das jetzt mit Corona zusammen?

Schmidt: in dem Naturgesetz der Polarität erkennen wir die Job Description, also die Arbeitsanleitung für unser Leben. Polarität ist gekennzeichnet durch die harmonische Verbindung zweier Extreme, die im Ausgleich stehen, die auf Distanz miteinander verbunden sind und die ihre jeweilige Grenze kennen. Das ist ein größeres Kapitel, wir müssten sehr viel mehr Zeit haben, dass ich Ihnen die Zusammenhänge, die offensichtlich sind, wie ich sie sehe, erklären kann. Aber dafür gibt es ja mein Buch: „All Days for Future“ und jetzt die Neuerscheinung: „Opas Geburtstag – Antworten zum Lockdown“.

Anthologiebeteiligung

Karl-Reiner Schmidt ist in folgenden lieferbaren Anthologien des Frieling-Verlags vertreten:

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