Frieling-Verlag Berlin

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Jahn, Fred

Fred Jahn, Lehrersohn, besuchte eine Reihe von Schulen, beginnend in Märkisch-Rietz, dann Storkow (Mark), Königs Wusterhausen und nach 1945 in Lübeck und Hamburg. Sein Leben kennzeichnet sich durch seine vielschichtigen Tätigkeiten sowohl im Berufsleben als auch im Privaten. So studierte er und genoss eine Juristenausbildung, um dann ab 1963 als Beamter bei der Straßenverwaltung Rheinland-Pfalz in Koblenz zu arbeiten. Seit 1997 ist er Pensionär. Seine Zeit füllte der verheiratete Autor und dreifache Vater u. a. mit seinen Reisen nach Brandenburg und seinem 40-jährigen Mitwirken als Baß im Koblenzer Bach-Chor.   

    

 

 


Zwölf statt Tausend

Erinnerungen

Eine Kindheit im „Dritten Reich“. In Rückblenden und aus der Sicht des Erwachsenen lässt Jahn zwölf Jahre in nicht chronologischer Abfolge lebendig werden. In Rückblende und aus der Sicht des Erwachsenen wird das Erlebte zum wertvollen Zeitzeugnis.                                             Immer wieder hält der Erzähler inne und kehrt zurück in die Gegenwart, um unterhaltend über Dieses oder Jenes zu reflektieren und auch namhafte Künstler und andere Zeitzeugen zu zitieren. Die Geschichten Fred Jahns führen auch den Alltag und Zeitgeist vor, wenn der Erzähler über gehörte Musik und gelesene Bücher berichtet. Spielte der Krieg in den ersten Jahren der Kindheit kaum eine Rolle, rückte das Grauen mit der Front schließlich immer näher. Die Flucht führte die Jahns in den Westen. Fred Jahn war 13 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg endlich zu Ende ging. In einer Zeittafel im Anhang sind wichtige politische Ereignisse aus der NS-Zeit und die Lebensdaten des Verfassers zusammengefasst.

    


390 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 22,00

 ISBN 978-3-8280-3499-0

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Leserstimmen zu Zwölf statt Tausend:

    

„[...] Abgesehen vom persönlich-familiären, biographischen Wert muß Deine unübersehbare Liebe zum charakteristischen Detail jeden kulturhistorisch Interessierten ergreifen; ganz köstlich empfinde ich Deine Erinnerungen an die sprachlichen Eigenheiten unserer alten märkischen Region. [...] Es versteht sich, dass du dadurch auch meine eigenen Erinnerungen ganz fruchtbar stimuliert hast.“

 Ein Schulfreund aus Königs Wusterhausen / Magdeburg, †2016

   

„[...] Dein Buch ist mutig. Du beschreibst und offenbarst Deine sehr persönlichen Gedanken [...] Dein Buch ist ehrlich. Es stellt diesen Teil der Geschichte so dar, wie ich ihn selbst erinnere. [...] Dein Buch ist ergreifend. Nach dem Kapitel über die Flucht habe ich es erschüttert zugeklappt [...] Dein Buch ist unterhaltsam. Es beschriebt anschaulich Landschaften und Personen, die Lebensumstände jener Zeit. [...] Dein Buch ist lehrreich. Geschichtsunterricht kann nur erteilen, wer wirklich alles über die Zeit weiß. [...] Dein Buch ist anregend. Zu Vielem möchte ich dir etwas schreiben, was ich so oder so ähnlich oder zusätzlich erlebt habe. [...] So viel Arbeit und Fleiß steckt in diesem Werk [...] Eine aufwendige Dokumentation. [...]“

 Ein Hamburger Schulfreund, †2009

     

„[...] Es war mir eine Begegnung mit vielen Begebenheiten u. Beobachtungen, die mir auch noch in Erinnerung sind. [...] Ihr Buch geht mit großer Sorgfalt u. Genauigkeit an die Welt von damals heran. [...] Lieber Herr Jahn, danke für die Arbeit, die Sie mit dem Schreiben des Buches, auf sich genommen haben. [...] Wichtig sind Bücher, die wie das Ihre, unseren Kindern u. Enkel, die ungeschminkte Wahrheit der Geschichte zeigen können. [...]“

 Eine Bekannte aus Langenargen

   

[...] Da ich die Zeitumstände ähnlich erlebt habe und Ihre Orte genau kenne, habe ich an Ihrer genauen Schilderung des damaligen Lebens viel Freude gehabt. [...] Die genaue Beschreibung der damaligen Lebensweise, einschließlich der Redensarten, ist Ihnen prächtig gelungen. [...]“

 Der Schriftsteller Dr. h.c. Günter de Bruyn