Frieling-Verlag Berlin

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Baumhoff, Roja

Rosemarie Baumhoff, genannt Roja, wurde 1925 als lebenslustiges Mädchen zur falschen Zeit am falschen Ort geboren. Wegen des jüdischen Glaubens ihrer Mutter blieb Roja das Abitur verwehrt, und ihren Traum, die Tradition der mütterlichen Linie fortzuführen und Ärztin zu werden, musste die junge Heranwachsende ebenfalls aufgeben. Auf Bitten ihrer Kinder schrieb Roja, von ihrem langjährigen Freund Jochen liebevoll „Ajor“ genannt, mit 80 Jahren ihre Erinnerungen nieder und das seinerzeit noch unveröffentlichte Buch „Ajor, die Halbjüdin“ entstand. Rosemarie verstarb 2017 im Alter von 92 Jahren. Ihr zum Andenken und als Zeitzeugnis wollen ihre drei Kinder dieses Buch einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen.  














Ajor, die Halbjüdin

Erinnerungen 

Es ist die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Als Tochter einer jüdischen Mutter lernt Ajor schnell, was es heißt, nicht der rassenpolitischen Norm zu entsprechen. Von klein auf erlebt sie Ausgrenzung, Verfolgung und Hass. Das Verstecken und das Leben im Lager und im Zuchthaus überschatten die Kindheit des kleinen Mädchens und hinterlassen nur wenige positive Erinnerungen. Doch auch diese finden einen Platz in ihren Erzählungen.

In diesem Buch reflektiert die Autorin die Jahre ihres Lebens, die sie bis ins hohe Alter prägten. Die bewegende Geschichte von Ajor und den einzelnen Mitgliedern ihrer Familie lässt dieses Buch zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Dokument werden.



48 Seiten • Taschenbuch
(Paperback) • EUR 8,00

 ISBN 978-3-8280-3525-6


Auch als E-Book erhältlich

EUR 5,49  ISBN 978-3-8280-3526-3

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