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Holger Schwarz











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Die Freiheit der Seelensterne

Ein lebensbejahendes Foto-Lyrikwerk

Eine Liebeserklärung an das Leben, eine poetische Brücke zwischen Verstand und Herz, eine unverwechselbare Stimme der Hoffnung … „Die Freiheit der Seelensterne“ ist mehr als ein Lyrikband. Diese Komposition aus Wort und Bild hinterfragt und sucht, sie fordert heraus und befreit, sie durchbricht geistige Barrieren, ohne zu zerstören,  empfindsam und immer lebensbejahend. Das Zusammenspiel aus lyrischen Gedankenspielen und eindrucksvollen fotografischen Aufnahmen ergibt ein Werk, das die Kraft besitzt, die Seele des Lesers zu erreichen.

64 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • 21 x 21 cm
EUR 10,90 • ISBN 978-3-946467-54-0

Über den Autor

Holger Schwarz wurde 1966 in Bremen geboren. Nach einem Grundstudium der Sozialwissenschaften arbeitete er als pädagogischer Betreuer an einer Grundschule. Mittlerweile verfolgt der Autor vermehrt künstlerische Projekte. Mit ihnen möchte er berühren, anregen und nachdenklich machen.



Rezensionen und Leserstimmen

"Holger Schwarz hat in diesen Tagen sein erstes Buch herausgebracht: `Die Freiheit der Seelensterne: Ein lebensbejahendes Lyrikwerk`.`Das ist mein Leben - alles, was ich geschrieben habe`, betont er. (...) Die Fotos berühren. (...) Alles, was ich mache, bringe ich auf hohes Niveau und hohe Qualität`, unterstreicht er. `Ich möchte ein Fenster öffnen für einen anderen Blick auf Menschen, die empfindsamer sind`, erklärt er sein Ziel.

 aus der Bremer Zeitung, Kultur, am 13. Juni 2018



"Wie sind Sie letztlich zum Schreiben gekommen? Eine Freundin hatte mir einen Schreibkurs zum Geburtstag geschenkt. (..) Beim zweiten oder dritten Treffen aber forderte die Lehrerin uns auf, quer zu schreiben, ohne Punkt und Komma. (..) Das fand ich interessant, das kannte ich nicht. (...) Ich habe nur noch geschrieben das war ein Befreiungsschlag für mich. Ich habe mir alles von der Seele geschrieben. (...)

Ich habe in jungen Jahren einen Lyrik-Fotoband bei meiner Mutter entdeckt. Und dieser Band hat mich bewegt. (..) Ich möchte Fotografie und Lyrik in Symbiose setzen. (...)

Was haben Sie sich nun vorgenommen? Mit diese, Buch habe ich zwei Ziele verfolgt. Einmal, die Menschen zu berühren, zum anderen dem Jobcenter zu beweisen, dass ich Potenzial habe und ich meinen Beitrag für diese Gesellschaft leiste (...)."


aus einem Interview mit Holger Schwarz im Weser Kurier, Lokales, am 4. Oktober 2018

Ein Interview mit Holger Schwarz