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Redetzky, Horst


Horst Redetzky wird im August 1921 auf einem Bauernhof in Nausseden am Rußstrom in Ostpreußen geboren. Nach Krieg, Verwundungen und russischer Gefangenschaft kehrt er 1949 nach Hause zurück, lässt sich in Delmenhorst nieder, heiratet, studiert Pädagogik und wird Lehrer und später Schulleiter. Der Autor gründete zudem das örtliche Jugendrotkreuz und einen Seniorenclub Nach seiner Pensionierung im Jahr 1984 entstanden viele Berichte für den Heimatbrief „Die Elchniederung“ und das Buch „Offizierslager 7.150.“  Seit März 2016 lebt Horst Redetzky im Haus „Birkenhof“ in Berlin/Zehlendorf.



Ich war weder ein Held noch ein Verbrecher

Soldat in der Wehrmacht von 1940–1944

Kaum daß er im Jahr 1940 seine Forstlehre begonnen hatte, mußte Horst Redetzky auch schon an die Front. In seinen Erinnerungen an die Jahre 1940 bis 1944 schildert der ehemalige Soldat der Wehrmacht die verschiedenen Etappen seines Lebens vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges – beginnend mit seiner Einberufung im Oktober 1940 bis hin zu seiner Gefangennahme im Juni 1944. Als einfacher Soldat in diesem mörderischen Krieg weiß der Autor nichts von verbrecherischen Aktionen in seiner Einheit. Deshalb ist es ihm ein dringendes Anliegen aufzuzeigen, daß die pauschale Verurteilung aller Front­soldaten als Kriegsverbrecher keine Berechtigung hat.

64 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 12,90

ISBN 978-3-8280-3368-9  

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Offizierslager 7150 Grjasowez 

Fünf Jahre Haft in der „Perle“ unter den russischen Kriegsgefangenenlagern 

ISBN 978-3-8280-0169-5

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