Frieling-Verlag Berlin

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Martin, Wolfram Dieter

Wolfram Dieter Martin wurde 1950 in Stralsund geboren und verlebte dort auch seine Kindheit. Er absolvierte eine Ausbildung zum Betriebsschlosser, ging danach zum Studium nach Leipzig und arbeitete anschließend als Ingenieur im Bereich Energiewirtschaft in verschiedenen Betrieben Ost-Berlins. Nach der Wende wechselte der Autor in den Vertriebsdienst, wo er bis zu seiner Berentung im Jahre 2010 als Außendienstmitarbeiter tätig war. Wolfram Dieter Martin lebt heute in Woltersdorf bei Berlin. Er widmet sich der Ölmalerei und ist Mitwirkender an einem Amateurtheater. Sein lyrisches Schaffen, das bereits in seiner Jugend begann, krönt der Autor nun mit seinem ersten Gedichtband.






Erst durch Schauen wird das Sehen wunderbar

Gedichte

Inhaltsschwere Reflexionen über Liebe, Schmerz und quälende Ziellosigkeit, vielfältige Impressionen aus der hektischen Großstadt und vom manchmal kopflosen Fortschrittsstreben der Menschen, emotional berührende Gedanken zu Krankheit und Tod – all dies verdichtet Wolfram Dieter Martin zu lyrischen Gebilden von melancholischer Schönheit. Er durchdringt auf vielfältige Art und Weise die innere wie äußere Welt und erschafft mit seinen atmosphärisch dichten Versen eine Metapher auf das Leben in all seinen Facetten.

 

48 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 6,90

ISBN 978-3-8280-3292-7


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Rezensionen / Leserstimmen


„Ich erkenne in den Gedichten eigene Stimmungen und Emotionen wieder. Sie berühren mich. Die Verfremdungseffekte sind gelungen, auch die Metaphern, mit denen die Sprache harmonisch gefüllt wurde."

Lori, 
02.01.2016

Interview mit dem Autor

Was war als Kind oder Jugendlicher Ihr Traumberuf? 
Als Kind hatte ich mehrere, meistens imaginäre Traumberufswünsche: Ritter, Feuerwehrmann, Seefahrer, Spion (Kundschafter).

Welcher Mensch beeindruckt Sie?
Mich beeindrucken meine beiden Enkeltöchter Laura (2) und Maja (1). Sie sind unverstellt, unschuldig und rein.

Welches ist das letzte Buch, das Sie gelesen haben?
Ich lese immer in mehreren Büchern gleichzeitig, je nach Stimmung. "Schuld und Sühne" (
Dostojewski), "Der Prozess" (Kafka), "Amerikanische Tragödie" (Dreiser).

Welches Ziel haben Sie vor Augen, wenn Sie schriftstellerisch tätig sind? Was sollen Ihre Texte bei dem Leser bewirken? Welche Emotionen möchten Sie mit Ihrem Werk wecken?
– Kraft meiner künstlerischen Intuition durch die Oberflächensicht der Materie hindurchdrängen, sie transparent machen und dann die tiefer liegenden Schichten beleuchten. (Den Menschen im Menschen aufdecken, bei vollstem Realismus).

– Synthese der realen und der imaginären Sphäre. Zum innersten Wesen der Wahrheit vordringen ...

Welchen Traum würden Sie im Leben gerne noch verwirklichen?
Fertigstellung meines seit 15 Jahren wachsenden Romans. Druck und Veröffentlichung, hoffentlich nicht erst nach meinem Tod.

Was ist Ihr Leitspruch?
"Wer spricht von Siegen, überstehen ist alles." (Rilke)

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