Frieling-Verlag Berlin

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Mai, Hilde

Jahrgang 1935. Abitur in Eberswalde. Erfolgreiches Musikstudium am Konservatorium Berlin, Cellistin in Meißen, Solocellistin in Berlin, beim Rundfunk der DDR, an der Deutschen Außenhandelsbank als Spezialistin und Fachökonomin und beim Staatlichen Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz tätig. Durch Schicksalsschläge zum Schreiben gelangt.

Die Lyrikerin Hilde Mai bringt dem Leser die Schönheit der Natur nahe, mit dem Wunsch, sie zu bewahren. Im Dialog mit Menschen, Bäumen, Sträuchern, Tieren und dem Wind ist bei ihr ein stilles Hoffen, das die Menschen zu gegenseitiger Toleranz mahnt.

 




Stern der Weihnacht.

Gedichte zur Advents-, Weihnachts- und Winterzeit

„Frost hat mit weißem Puder überzogen / die Gräser, Bäume stiller Einsamkeit.“

In ihrem neuen, stimmungsvollen Gedichtband führt Hilde Mai ihre Leserschar durch eine wundersame Winterlandschaft. Ihre Verse erzählen vom ersten Schnee, über des Winters eisige Herrschaft und von erwartungsvollen Kinderaugen am Weihnachtsabend. Und dann, mit einem letzten Gruß, verabschiedet die Dichterin das alte Jahr und Frühlingsgrün weckt neue Hoffnung in den Herzen der Menschen.


72 Seiten • Hardcover • EUR 16,90

ISBN 978-3-8280-3332-0

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Die Pforte zum Geheimnis Leben

Gedichte

Ein Dichter lebt von der Musik, die dort entspringt, wo sich sein Herz singend der Seele öffnet. Hilde Mai lädt dazu ein, zu den Klängen dieser Musik die Gondel des Lebens zu besteigen und gemeinsam mit ihr durch die Gezeiten zu rudern.

Sie erinnert sich an glückliche und kummervolle Tage, an geliebte Menschen und an schwere Abschiede.  Mit wachem Blick beobachtet sie das politische Weltgeschehen und mahnt zu einem toleranten und friedlichen Miteinander. Vor allem aber preist sie zartfühlend die Schönheit der Natur in all ihren Facetten. Ob auf Frühlingswiesen, wo uns Märchenblumen Gegenwart ins Haar sprühen, in dunklen Mooren, in denen Wahrheit schläft, oder an den rauen Küsten Rügens mit ihren von der Brandung umschäumten Kreidefelsen – im steten Gedeihen und Vergehen spüren wir Menschen den lebendigen Atem der Schöpfung. Diese Schöpfung, die immerfort Leben rings hervorquellen lässt, gilt es zu schätzen, zu ehren und zu bewahren.

Hilde Mai 1935 in Berlin geboren. Abitur in Eberswalde. Absolvierte 1960 erfolgreich ihr Musikstudium am Konservatorium Berlin. War Cellistin in Meißen und Solocellistin in Berlin. Sie musste durch die Geburt ihrer Tochter den Beruf wechseln. War dann tätig beim Rundfunk der DDR, an der Deutschen Außenhandelsbank als Spezialistin und Fachökonomin und beim Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz. Durch Schicksalsschläge zum Schreiben gelangt. Seit nunmehr fast 20 Jahren pflegt sie Tag und Nacht ihren schwer demenzkranken Mann Klaus. 

224 Seiten • Hardcover (gebunden) • EUR 24,90

ISBN 978-3-8280-3283-5

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Weiße Taube – Botin des Lichts

Gedichte

Den goldenen Zauber des Herbstes, wenn sich die Natur vor langer Winternacht in höchster Pracht schmückt, fängt die Dichterin ebenso ein wie die lauen Frühlingslüfte, die aus Wintergrau helles Grün werden lassen. Als Teil der Schöpfung versteht sie sich, als Baum des Lebens, tief verwurzelt im Erdreich, in die Höhe strebend, als Gefährtin des Windes. 

Hilde Mai legt einen neuen Lyrikband vor. Mit Seelentiefe besingt sie der Taube Flügelbreiten, das den Frieden der Welt beschirmt. In gereimte Verse kleidet sie den Durst nach dem Wasser des Lebens. Ihre Streifzüge führen sie durch Berliner Großstadtwinkel und zu den gewaltigen Gipfeln der Alpen, wo sie sich des Menschseins ohne Hast und Eile freut. Immer wieder besingt die Dichterin die Tauben als Boten von Licht und Frieden. 

60 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 10,90

ISBN 978-3-8280-3011-4

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Ich halt mir Sonnenstunden fest

Gedichte

Einmal mit den weißen Wolken ziehen möchte die Dichterin. Nur eine himmlische Stunde will sie in schwebender Höhe sein, um Stille in die Ruh’losigkeit zu bringen und der Erde wieder nah zu sein. Den Schmetterlingen, Künstler für Verwandlung und neues Auferstehen, und den Gämsen, Könige der Berge und des Freiseins, folgt ihr Sinn. Täglich aufs Neue ringt sie ums Menschsein. Hegen will sie wie ein Gärtner des Lebens süßen Kern, der schnell verdirbt. „Wenn die Vernunft doch Zügel hätte, wär unsre Erde eine bessre Stätte für Menschen, Tiere und Natur.“ Leben sei Suchen in der Dunkelheit und Haschen nach flüchtigem Glück. Wer jedoch Freude im Kleinen und Verborgenen findet, kann selbst zum Gelingen beitragen. 

164 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 16,90

ISBN 978-3-8280-2995-8 

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Früher Winter

Lyrische Nachlese

Die Wahrheit ist ein kostbares Gut – sie zu finden und zu verteidigen, ist aller Mühen wert, gemahnt die Dichterin. Wo Sitten und Gebräuche überlieferte Werte verderben, sind Zusammenhalt und, auch stiller, Widerstand vonnöten. Hilde Mai hat alte und neue Gedichte zusammengetragen, die von den Freuden und Ängsten der Seele erzählen. Mit dunklen Schatten und irdischen Gefahren ringend, gilt es, am Ufersaum der Zeit die Erde zu retten, jenes kostbare Geschenk der Ewigkeit, das uns Menschen anvertraut ist. In zarten Farben malt die Dichterin lächelndes Septemberlicht und Mittsommerabends Zaubersträhne, glühende Spinnfäden im Altweibersommer und frühen Winter in Berlin, wenn Herzfrost die Zungen verwildert. 

160 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 16,90

ISBN 978-3-8280-2994-1 

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Auslese

Gedichte

Von regenschweren Zweigen lässt die Dichterin Worte tropfen, wenn ein alter Baum erzählt. Von Sturm und Eis gepeitscht, wähnte er sich dem Tode ausgeliefert. Doch dann kam der März, und mit ihm kamen Knospen und neue Lebenssäfte. Vom Wunder des Lebens und dem Gespiel der Zeiten schreibt Hilde Mai in wohlgereimten Versen. Sie gibt Ängste und Hoffnungen des Herzens preis und macht sich Sorgen um die Welt, die kopfzustehen scheint. Sie huldigt dem süßen Nichtstun nach dem Fleiß und verfolgt politisches Geschehen. So auch die atemberaubende Zeit, als 1989 Weltreiche und Eiserne Vorhänge fielen, weil die Kraft der Idee das friedliche Volk trug. Dem stillen Strom Spree und den Wasserspielen in Berlin lauscht die Dichterin ebenso wie dem Rauschen der drei Birken, die einst der Vater setzte. 

144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 15,90

ISBN 978-3-8280-2993-4 

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Tausend Augen wachen

Gedichte

In der Natur findet die Dichterin ihren Garten Eden. Vogelzwitschern, der Gesang der Schwäne in eisiger Kälte, goldgelbe Jasminsterne verzaubern im Winter oder sonnengeöffnete Knospenporen im Frühling, bevor die Quitten reifen und die Herbstsonne Wärme ins Gemüt schüttet. Hilde Mai lässt ihre Gedanken schweifen, blickt nach vorne und zurück. Sie erinnert sich, wie sie in der Jugend säckeweise Kaninchenfutter rupfte, um Mandolinespielen zu lernen. Später verschmolz sie gleichsam mit ihrem Cello, erweckte Bach zu neuem Leben und rührte Trauernde auf. In gereimten Gedichten erzählt sie vom Geheimnis des Lebens, von Wanderungen und Reisen, von Wintersonnenwende und Frühlingsvollmond. Den Menschen sieht sie als Geisel seiner selbst: „Obwohl er Flügel hat, erhebt er sich fast nie und flattert wie im Käfig, klein ist seine Welt.“ – Hilde Mai legt neue sensible Gedichte vor, die tief unter der menschlichen Oberfläche schürfen. 

152 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 12,80

ISBN 978-3-8280-2959-0

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Anthologiebeteiligung

Hilde Mai ist in folgenden lieferbaren Anthologien des Frieling-Verlags vertreten:

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