Frieling-Verlag Berlin

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Laube, Stephan

Der 1980 geborene Stephan Laube erhielt mit 18 Jahren die Diagnose „Multiple Sklerose in besonders aggressiver Form“. Trotz teilweise heftiger Schübe legte er ein gutes Abitur ab und absolvierte eine Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Jahr 2003 eröffnete er eine eigene Praxis für Physiotherapie, die ihn körperlich sehr forderte. Trotz intensiver medizinischer Behandlungen, auch mit Naturverfahren, großer Disziplin und Willenskraft schritt die Krankheit weiter fort. Familie und Freunde geben dem vielseitig interessierten Autor Halt und Zuversicht. Seine wechselnden Gefühle sucht er in Versform auszudrücken. Mit seinen Gedichten möchte er ähnlich Betroffene ermutigen, nicht aufzugeben, sich mitzuteilen und neue Lebensfreude zu finden.

  




Der Traum, der Leben heißt

Gedichte eines MS-Patienten

Von Sehnsucht und Zärtlichkeit, aber auch von Einsamkeit, Schmerz und Tod erzählen die Gedichte von Stephan Laube. Die verschiedenen Facetten der Liebe – heimliches Begehren, Schmetterlinge im Bauch, erste Annäherungsversuche, Unsicherheit und auch Liebeskummer – gießt er in gefühlvolle Zeilen. Immer wieder kommt er auf das Thema Tod zu sprechen, der beinahe zu seinem Vertrauten wird: „Den Tod umarmen. / Den Tod küssen. / Sich in seiner Nähe wohlfühlen.“ Auf diese Weise vermag der Dichter dem Tod etwas von seiner Bedrohlichkeit zu nehmen. 

Der an Multipler Sklerose erkrankte Autor verarbeitet in den Gedichten seine Sehnsüchte und Ängste und lässt die Leser sehr nah an seine Gefühle heran. Die Krankheit spricht der Autor in seiner Lyrik nie direkt an, obwohl sie an vielen Stellen zwischen den Zeilen mitschwingt.  


208 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 12,90

ISBN 978-3-8280-3087-9

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Das Leben ist kein Traum

Gedichte

Das Leben ist kein Traum, sondern es ist viel mehr als das. Es ist Atmen, Bewegung, das Schlagen des Herzens. Es ist Fühlen, Lieben, Wärme und Licht.

Nach seinem ersten Werk Der Traum, der Leben heißt, gewinnt Stephan Laube dem Leben nun seine fassbaren Seiten ab. In empfindsamen Versen erzählt seine Lyrik etwa von den tiefen Freuden des Vaterseins, von kindlichen Bedürfnissen und Erfahrungswelten oder von dem harmonischen Durcheinander in der lebendigen Natur. Mit viel Gefühl und einem scharfen inneren Auge ergründet der an Multipler Sklerose erkrankte Autor dabei menschliche Sehnsüchte wie den Wunsch nach Genesung oder die Neugierde auf die kleinen Wunder des Lebens und blickt mit furchtloser Zuversicht in eine ungewisse Zukunft. 


56 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,90

ISBN 978-3-8280-3282-8

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