Frieling-Verlag Berlin

Verlag sucht Autoren

Köhler, Fritz

Der 1932 in Reichenberg an der Neiße geborene und in Mittelfranken aufgewachsene Fritz Köhler studierte an der Universität Tübingen Jura. Von 1963 bis 1995 arbeitete er bei der Deutschen Bundespost, wo er verschiedene leitende Funktionen innehatte. Fritz Köhler schrieb schon als Schüler Balladen; Aktuelles und Satirisches standen immer im Mittelpunkt seines lyrischen Schaffens. Im Frieling-Verlag Berlin erschienen von ihm bereits 38 Gedichtbände.



 

Engagement aus Liebe

Fritz Köhler war Autor aus Leidenschaft! Mit unvergleichlichem Engagement widmete er sich seinem Beruf als Leiter eines großen Postamtes, seine wahre Liebe aber galt der Poesie. Mit wachem Verstand und scharfer Zunge analysierte und kommentierte er in Versform die kleinen und großen Dinge des Lebens und porträtierte gleichwohl die Menschen mit all ihren Eigenarten. Vor drei Jahren nun starb Fritz Köhler und hinterließ bis dahin insgesamt 32 Bücher. Sein schriftstellerisches Erbe zu pflegen, ist für seine Witwe Hannelore Köhler-Annawald eine Herzensangelegenheit. Die zierliche, geistreiche und humorvolle Frau, zwar eingeschränkt in ihrer Sehfähigkeit und ihrer Mobilität, aber mit einem enormen Willen gesegnet, engagiert sich unermüdlich, um das literarische Andenken an ihren Mann zu erhalten. In diesem seinem Sinne werden die diplomatischen Kontakte nach Tschechien, dem Geburtsland des Dichters, gepflegt, seine bereits erschienenen Bücher in Anzeigen beworben und auf Buchmessen ausgestellt sowie einige seiner Werke in Form von E-Books ins digitale Zeitalter überführt.

Dem Frieling-Verlag hat Hannelore Köhler-Annawald zudem weitere sechs seiner Bücher posthum anvertraut, sodass nun stolze 38 Lyrikbände der Nachwelt zur Verfügung stehen. Sie träumt sogar davon, einen Fritz-Köhler-Preis für unbekannte Dichter zu stiften, damit – wenn sie schon nicht ihn selber auf die Erde zurückholen kann, – sein Name und sein Werk in der Welt bleiben und mit einem guten Zweck verbunden werden. Wir als Verlag sind uns unserer Verantwortung bewusst und freuen uns, bei der Erhaltung und Pflege dieses literarischen Werkes mithelfen zu dürfen.

 

Die häusliche Leiche

... und andere Freudenbringer in Versform. Das Buch zur Hör-CD.

„… Der letzte Vorhang ist bereits gefallen / Das Stück ist aus, das heißt, für immer aus / Die Schritte seines Publikums verhallen / Man geht zufrieden – oder nicht –­ nach Haus’ …“

In gewohnt scharfzüngiger Weise analysiert Fritz Köhler das Denken und Handeln seiner Mitmenschen, ja, er seziert sie geradezu. Seine satirischen Verse führen uns hierbei immer wieder die Endlichkeit des Daseins vor Augen, fordern aber gleichzeitig auch unmissverständlich auf, dieses doch sinnvoll zu nutzen, wenn es denn schon so kurz ist …

 120 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 9,90

ISBN 978-3-8280-3316-0

Auch als E-Book erhältlich!

120 Seiten • E-Book • EUR 6,99

ISBN 978-3-8280-3324-5  

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Mensch und Affe

... und andere schmeichelhafte Betrachtungen in Versform

„ … Der Affe hält nicht sehr viel von der Treue / Der Mensch ist oft, nicht immer, monogam …“

Die Unterschiede zwischen Mensch und Affe sind offensichtlich klein und fein, die Gemeinsamkeiten umso größer.

Rau und amüsant lapidar sind Fritz Köhlers Verse, die sich stets dem Leben und seinen vielfältigen Auswüchsen widmen. Ironie und Sarkasmus sind hierbei des Dichters liebste Freunde und feinste Gefühlsregungen für ihn ein Greuel. Und so nimmt er uns in seinem 38. Buch wiederum mit auf eine heiter-spöttische Reise durch die Höhen und Tiefen des Daseins.

 96 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-3319-1

Auch als E-Book erhältlich!

96 Seiten • E-Book • EUR 5,99

ISBN 978-3-8280-3327-6

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Empfindungen ... Nicht nur auf der Sommerwiese

Gedichte

Die Geschehnisse des Lebens rufen bei uns Menschen Eindrücke hervor und lösen Empfindungen aus. Fritz Köhler vermeidet in seinen kunstvollen, aber gleichwohl schonungslos offenen Versen dabei bewusst das emotionsgeladene Wort „Gefühle“. Die angesprochenen Empfindungen können beispielsweise billigend oder zurückweisend, kurzzeitig oder lang anhaltend sein und machen vor nichts und niemandem halt. Der Autor stellt die unterschiedlichsten Quellen für Empfindungen vor und gibt den guten Rat: Empfinden Sie tüchtig!

 108 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 9,50

ISBN 978-3-8280-3318-4

Auch als E-Book erhältlich

108 Seiten • E-Book • EUR 6,49

ISBN 978-3-8280-3326-9  

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Das Sektfrühstück

Gedichte

Lieber Leser,

Sie haben sich zur Lektüre dieses Buches entschlossen?! Wahrscheinlich wissen Sie nicht, worauf Sie sich damit einlassen ... Deshalb hier eine kleine Warnung: Erwarten Sie bitte nicht irgendwelche braven, schöngeistigen oder seelisch tiefgreifenden Reime. Es gibt diese Gefühlsregungen zwar auch, aber die Mehrzahl der Gedichte, die Sie über sich ergehen lassen müssen, ist eher knallhart, schonungslos und lapidar, mit etwas Humor, oft mit Satire und Sarkasmus gewürzt und meist in volksnaher Sprache geschrieben.


132 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 10,90

ISBN 978-3-8280-3317-7

Auch als E-Book erhältlich

132 Seiten • E-Book • EUR 7,99

ISBN 978-3-8280-3325-2

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Die Traumfrau

… und andere Belästigungen

Ein gruseliger Traum erschüttert den Schlaf des Dichters und eröffnet den Reigen satirischer Verse, entsprungen seinem scharfen Verstand und seiner spitzen Feder. Knapp mit dem Leben davongekommen, führt uns Fritz Köhler unbeirrt und schonungslos weiter reimend und schwingend durch dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte, um dann fast schon im Plauderton der Schönheit der Natur zu huldigen.

Doch bevor er uns endlich mit der Frau seiner Träume bekannt macht, werden Heimat und Reiseziele – nicht ohne Selbstkritik – akribisch unter die lyrische Lupe genommen. Die Traumfrau indes erscheint dem Dichter nicht im wahren Leben, sondern wiederum in einem nicht zu unterschätzenden Albtraum und entpuppt sich als zähnefletschendes Monster. Von derlei Hirngespinsten geplagt, bleibt ihm nur ein letzter satirischer Ausblick auf den Hades ...

112 Seiten • Taschenbuch • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-3290-3

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Durch das Jahr mit Fritz Köhler

Lyrik und Bilder

Vom Sturm zerzauste Kiefern an einem nebelschweren Herbstmorgen und die üppige Farbenpracht sommerlicher Blumenwiesen … Die erhabene Einsamkeit majestätischer Winterlandschaften oder die von der wiedererblühten Natur kribbelnde Mailuft ...

Diese 84 liebevoll bebilderten, froh- und tiefsinnigen Gedichte begleiten Sie durch das ganze Jahr. Augenzwinkernd stehen heitere Neujahrsimpressionen neben nachdenklichen Versen über Vergänglichkeit und den ewigen Kreislauf der Dinge. Festlich-besinnliche Weihnachtsgedichte folgen auf ins Transzendente reichende Naturbetrachtungen. Fritz Köhler gelingt es, mit Raffinesse, Einfallsreichtum und einer genauen Beobachtungsgabe, seinen Sujets stets neue, unbekannte Seiten abzugewinnen. Seine sprachliche Meisterschaft und sein sicheres Gespür für lyrische Pointen machen seine Poesie zu einem echten ästhetischen Erlebnis. 


88 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 14,90

ISBN 978-3-8280-3262-0 

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Besuche sind für mich ein rotes Tuch

… und andere verzichtbare Freuden

Selbst wenn man an Jahren und an Erfahrungen gewinnt, bleibt das Leben ein Rätsel, stellt der Dichter fest. Wer kann es einem übersetzen, fragt er und macht sich selbst daran, die Plagen und Sonnenaugenblicke zu deuten. Die Tücken des alternden Alltags beschäftigen Fritz Köhler diesmal besonders. Doch auch in seinem neuen Buch schafft er es, Wehwehchen, schwindende Anmut und Schönheit sowie ärztliche Verzichtsanweisungen mit flottem Witz zu belästern. Die Historie kleidet Köhler in Balladen und Rätsel, verlacht zweifelhafte Berühmtheiten von damals und heute. Und auch vor dem Tod macht sein Humor nicht halt – der Autor schlägt jede Menge fideler Grabinschriften mit Geist vor. Allzu vereinnahmenden Besuchern hält er unverblümt den Spiegel vors Gesicht, und das eine oder andere Laster bedenkt er mit liebevollem Spott.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-3085-5 

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Wir suchen Geist, wo kann man welchen finden?

… und andere Fehlversuche

Ob beim täglichen Zeitungsstudium, im Fernsehen oder in der Politik – allüberall wünschte man, es rufen zu hören: „Wir suchen Geist, wo kann man welchen finden?“ Doch nichts dergleichen ertönt, im Gegenteil: Die vom Geiste Ungeküßten leben fröhlich vor sich hin und halten sich gar für „geistige Elite“. Fritz Köhler kleidet seinen Frust in scharfzüngige Verse. Doch er gewinnt dem Mißstand auch heitere Seiten ab und warnt dringend vor Lustverlust. Man solle notfalls Lust ersinnen und „sich freuen üben, wenn man’s schon verlernt“. Zuviel Moral bringe nur Trübseligkeit und Langeweile. Mit spitzer Feder kommentiert der Dichter so manche Fehlversuche auf dem Weg zum Glück, und mit sanfter Hand zeichnet er herbstliche Träume und die Pracht der Natur auf. Den Zahn der Zeit immer deutlicher verspürend, pfeift er auf des Alters Kümmernisse. Fritz Köhler nimmt die Welt aufs Korn und verleiht auch in seinem neuen Lyrikband der Liebe zu menschlichen Schwächen tragikomischen Ausdruck. 


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-2998-9 

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Wir sitzen voller Inbrunst vor der Glotze

… und andere geistlose Situationen

So manches lyrische Bonmot hält Fritz Köhler in seinem Köcher bereit und rät davon ab, Herz auf Schmerz zu reimen. Viel besser passe Scherz zu Herz, denn nur mit Lachen sei das Leben zu ertragen. Augenzwinkernd empfiehlt der Dichter nobles Nichtstun unter dem Motto: „Die Tatkraft ist gezähmt!“ Wunderbar bissig-humorig berichtet er von halbherzigen Büßern und ungeküßten Sonntagsdichtern, philosophiert über anstrengend-naturalistische Träume und malt genüßlich einen bierseligen Abend vor der Glotze aus. Dem Jesuskind gratuliert er herzlich, weil es trotz fehlenden Komforts von Geburt an einen Krippenplatz hatte. Von analen Reinigungsversuchen bis zur purpurnen Novembersonne, von zündenden Pointen und romantischen Bildern bis zu derben Späßen reicht Köhlers dichterische Bandbreite.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-2917-0 

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Es freut ein Narr sich über jeden Tag

… und andere Narreteien

Damit es ordentlich blitzt, stinkt und kracht, entzündet der Dichter schon früh am Morgen ein geistvolles Feuerwerk und verarbeitet dabei praktischerweise gleich die Hoffnungen und Reinfälle des Lebens. Solcherart befreit von Bosheit und Verdruß, plagt er lieber seine Leser als seine Lieben daheim. Frohgemut besteigt er das Narrenschiff, das schon recht überfüllt scheint, tummeln sich doch heuchelnde Priester, dopende Sportler und manche Scharlatane der Heilkunst darauf. Fritz Köhler zieht sie alle durch den Kakao; vor allem über sich selbst vermag er herzlich zu lachen. Als romantischer Naturschwärmer stellt er sich gleichfalls vor, doch schon preist er wieder die Schönheit jener Blume, die ihren Duft vom Bierglas her herüberschickt. Auch in seinem neuen Buch bleibt sich der präzise Beobachter treu und gießt seine Erkenntnisse in wunderbar lästerliche Verse. 


160 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-2862-3

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Wir kuschen uns durchs Leben

... und andere Daseinserleichterungen

Lebensweisheiten aller Art hält Fritz Köhler bereit. So rät er zu starkem Kaffee bei Mutlosigkeit oder zu einem guten Gläschen Wein, um den Tod abzuschrecken, das Tal der Tränen zu vergessen und in des Großhirns Schichten genüßlich getarnte Reime aufzuspüren. Am wichtigsten aber sei es, sich durchs Leben zu kuschen, um Eltern, Lehrer, Chefs und den lieben Gott zufriedenzustellen. Köstlich, wie der satirische Dichter in ungeschminkt-sarkastischer Meisterschaft einen mürrischen Morgen oder einen verfressenen Sonntag beschreibt. Unverwechselbar und mit Lust und Wortgewalt motzen kann Fritz Köhler und zugleich sensibel erzählen, parlieren und säuseln. Kuschen und Kuscheln sind seine Sache nicht, herzhaftes Spotten mit viel Selbstironie dagegen sehr wohl. 


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-2774-9 

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Wir fressen fröhlich immer wieder Aas

... und andere liebe, menschliche Angewohnheiten in Versform

Späten Weisheiten, bösen Sprüchen und Schätzen im Untergrund geht der hintersinnige Spötter Fritz Köhler nach. Auch wenn der spitzzüngige Dichter behauptet, es falle ihm inzwischen schwer zu dichten, weil sein Hirn aufgeweicht sei, pflegt er seinen lyrischen Sarkasmus aufs frischeste. „Ich laß Sarkasmus aus der Feder fließen: / Ich stoß’ ihn weg … er tut mir nichts mehr an, / Mit ihm läßt sich die Leserschaft begießen, / Daß sie Sarkasmus zweimal tanken kann.“ Nach Köhlers Interpretation hat der Mensch vor lauter Tun keine Zeit zum Denken. Schließlich wird die Welt nicht durch den, der denkt, erschaffen: Der Handelnde schuf unsere Existenz (zuweilen gar durch Geistesabstinenz). Weil es billig ist, verspeist der Mensch gar Gammelfleisch, geriert sich als Aasfresser und fühlt sich dabei als Herr der Tiere.

In seinem neuen Buch präsentiert sich Fritz Köhler erneut als Meister des Sarkasmus, der Selbstironie und der Zeitbeobachtung, aber auch als sensibler Dichter sowie als Natur- und Menschenfreund. 


160 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-2700-8 

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Das ehrlichste Gefühl ist stets der Haß

… und andere Trostworte

Als Aderlaß der Gefühle betrachtet der Dichter die ehrlichste aller Emotionen, den Haß. Wer davon beseelt ist, fühlt sich jung und voller Kraft, nur muß er sich in acht nehmen, nicht selbst Objekt seines Hasses zu werden. Wer Fritz Köhlers Betrachtungen zu Lust und Frust studiert, weiß, daß beide Elemente das Leben ausmachen, denn die Wahrheit liegt immer dazwischen … 

Zwar behauptet Köhler, die Muse küsse ihn zu selten, Pegasus wiehere anderswo und sowieso käme bei der Vertonung des wahren Lebens allenfalls eine Rhapsodie in Moll heraus.Es helfe nicht einmal, dem Teufel eine Seele zu vermachen, denn die sei ihm – wie alle Dichterseelen – ohnehin sicher.

Dessen ungeachtet schmiedet der für seine spitze Feder bekannte Reutlinger Meistersänger unermüdlich und mit erfrischender Bissigkeit seine Verse über verkannte Querdenker und lustige Witwen, Krieg und Frieden, Leben und Tod. 


160 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-2358-1 

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Ich freue mich schon heute aufs Verwesen

… und andere Vorfreuden

Mit Lust genießt der Dichter die Aussicht, dereinst von schmatzenden Parasiten als Leckerbissen auserkoren zu werden, und in schwelgerischen Versen besingt er wonnevoll seine Verwesung. Als freundlich meckernder, fröhlicher Pessimist kostet er sein Dasein in vollen Zügen aus.

Mit zunehmendem Alter überhört er allzu gut gemeinte Lehren und verkneift sich so manches Zugeständnis. Dafür schreibt er, wie ihm die Feder gewachsen ist, auch wenn er dabei dem einen oder anderen auf die Hühneraugen tritt und ihm am Ende gar die Dichterhölle droht.

Fritz Köhler legt erneut freche, respektlose Lyrik vor, die mit reichlich schwarzem Humor getränkt, zuweilen aber auch recht besinnlich ist. Selbstironisch bekennt er, brodelnde Gedankenflüge möglichst zu vermeiden, denn Klugheit stürze ins Verderben, nur Dumme zögen in den Himmel ein.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-2326-0 

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Liebe bis in den Tod

... und andere Behinderungen in Versform

Zwar ist die Liebe wunderbar, doch hält sie auch so manche Tücken bereit. So liebte einst der Hannes die Mathilde, was er ihr leider nie verriet. Vierzig Jahre lang umwarb er sie im Geiste, doch erst im Grab fanden die beiden wirklich zusammen.

Fritz Köhler bringt seinen Lebensmotor immer wieder auf lyrische Hochtouren und gibt ordentlich Gas, um des Daseins Rätsel zu entwirren und mit der nötigen ironischen Distanz auch ein wenig hinter die Kulissen des Himmelstores zu spähen.

Dort nämlich ist man auf seine oft respektlose Dichtung gar nicht so gut zu sprechen. Für alle Fälle genießt der Autor die guten Gaben, die ihm das irdische Leben bietet, und ermuntert seine Freunde und Erben schon jetzt, ihm keine Träne nachzuweinen.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-2264-5

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Der Scheidungsurlaub

... und andere Lebensziele in Versform

Meistens sitzt der Dichter auf der Bank der Spötter und hält die Welt für einen Haufen Schrott. Mit Lust und Wonne frönt der “Ketzer” seinem Hang zum Spinnen, was ihm dereinst ein Denkmal mit aufgebauschter Inschrift eintragen könnte.

Weil ebendieses Spinnen auf erfrischende Weise eventuelle Schranken im Kopf beseitigt, kann er es guten Gewissens zur Nachahmung empfehlen. Nur bedingt anwendbar scheinen dagegen Köhlers Empfehlungen für einen pompösen Scheidungsurlaub in der Südsee.

Hier kann die verschmähte Ex-Gemahlin durch einen Schubser von Bord des Ausflugsschiffes, gründliches Einbuddeln am Strand oder herabfallende Kokosnüsse “entsorgt” werden, um unliebsamen Unterhaltszahlungen zu entgehen.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-2220-1 

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Im Schleichschritt marsch!

... und andere Lebensregeln

Sonne, Mond und Sterne hat er schon bedichtet, ebenso Diesseits und Jenseits sowie Engel und normale Leute. Dennoch fährt Fritz Köhler fort, seine lakonischen Verse weiter zu entfalten und seinen Humor mit einem Schuß Gehässigkeit zu würzen.

Gerade die „höh’ren Werte“ erfahren von ihm eine eher ironische Würdigung. Köhler läßt seine Helden im Schleichschritt aufmarschieren – sie drücken sich, wo es nach Arbeit riecht, und finden trotz hohen Standards immer etwas zum Klagen.

Unverblümt warnt er neue Erdenbürger vor allzu großen Hoffnungen: Es sei „nicht zuviel an Lustgewinn“ zu erwarten nach der Geburt, denn dann beginnen die Pleiten und Mühen und Plagen. Einziger Trost: Man gewöhnt sich dran!  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-2167-9 

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Ganzjährige Brunftzeit

... und andere menschliche Schwächen

Des Menschen Willen ist sein Himmelreich, weiß ein jeder, doch leider ist dieser Wille unbeständig wie das Wetter im April und bewegt sich bisweilen auch außerhalb der Grenzen des Erlaubten.

Fritz Köhler ist zu der Erkenntnis gelangt, daß jedermann sich um seine eigenen Sachen kümmere und die anderen getrost ihre Dummheiten machen lasse. Den alten Meistern gleich schmuggelt er in viele seiner satirischen Texte sein eigene Porträt ein.

Liebevoll nimmt er sich notorischer Sportmuffel, Hypochonder und Faulpelze an, um sie genüßlich durch den dichterischen Kakao zu ziehen. Mit Spaß am Deftigen spielt er mit Tod und Teufel sowie den Stärken und Schwächen der menschlichen Spezies. 


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-2126-6 

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Omas (un)seliges Ende

… und andere Gedichte zum Abgewöhnen

Um die ewige Seligkeit zu erreichen, sucht Oma täglich den Pfarrer heim. Selbst der letzte Hosenknopf landet im Klingelbeutel, und vorsichtshalber steckt die alte Dame zu den weißen noch eine schwarze Kerze an, um auch den Teufel gnädig zu stimmen.

Als es zum Sterben kommt, sitzen ein weißer und ein schwarzer Vogel auf dem Sarg – mit welchem mag die Seele wohl von dannen fliegen? – Fritz Köhlers ungeschminkte Reime offenbaren die „komplexe Schichtung“ seines eigenwilligen Innenlebens.

Als „echtes Nachtschattengewächs“ scheut der Dichter die Sommersonnenwonne. Statt dessen sucht er das matte Gefunkel seiner Schreibtischlampe, in deren diffusem Licht es sich erbaulich spotten und von dem großen Nichts, der Langeweile, befreien läßt.  


128 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,80

ISBN 978-3-8280-2052-8

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Ich möchte gern mit meinem Auto schlafen

… und andere Geistesblitze in Versform

Liebe auf den ersten Blick war es, was Fahrer und Automobil miteinander verband. Und so ist platonische Zuneigung auf Dauer zu wenig für diese innige Beziehung, hier wird der letzte, intimste Schritt herbeigesehnt …

Fritz Köhler verschwendet auch in seinem neuen Gedichtband keine Zeit für Schönmalerei und krampfhaften Optimismus. Statt dessen widmet er sich mit liebevoll gehegter Ironie den Macken und Tücken des Lebens, die im Alter spürbar zunehmen.

Weil sich das Verfallsdatum des Menschen mit bedrohlichem Tempo nähert, hat der Dichter vorsorglich eine Reihe unsentimentaler Grabinschriften entworfen. Bis es aber soweit ist, hält sich Fritz Köhler mit Dichtkunst, Wein und Spott frisch und munter.  


128 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,80

ISBN 978-3-8280-1945-4

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Bruder Wildsau

… und andere Betrachtungen in Versform

Wo ist bloß die geile Lebenslust geblieben? fragt sich der Dichter, wenn er in die Jahre kommt. Sollte es wirklich so sein, daß Sinnenrausch und Herzensglut dereinst einem inneren Eisblock weichen müssen? Fritz Köhler plädiert für mehr Gelassenheit.

Wozu sich über stupide TV-Programme aufregen? Schließlich läßt sich’s bei Talk-Shows, Sissi-Filmen und Ami-Krimis abwechslungsreich schlummern, und am Ende erwacht man gar ausgeruhten Mutes. So ist Fernsehen gesund für jedermann.

Unverblümt lästert der Autor über Tod und Teufel, Trägheit und Völlerei. Ist er mal ausnahmsweise einen Tag fromm, sanft und lieb gewesen, läßt er gleich am nächsten Morgen den inneren Schweinehund wieder raus und wird ungeniert zum Bruder Wildsau …  


128 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,80

ISBN 978-3-8280-1866-2 

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Ich möchte eine Wildcard für den Himmel

… und andere Schnapsideen

Die positive Diagnose des Hausarztes versetzt den Dichter in Schrecken: Keine Krankheit hätte ihn derart geschockt wie die Prognose, 100 Jahre alt werden zu können. Schließlich hat er nur für 80 Jahre vorgesorgt – soll er die letzten 20 Jahre darben?

Fritz Köhler spottet über Größenwahn, Trägheit und Unverstand des Menschen. Besonderes Augenmerk richtet er auf die Tücken des Alters im Diesseits und auf die Notwendigkeit persönlicher Referenzen, um es in der Hölle halbwegs komfortabel zu haben.

Zum Behelf wünscht sich der Dichter eine Wildcard für den Himmel, um auf Erden weiter saufen, fressen und in sein Genie vernarrt sein zu können. Solange aber die Wildcard fürs Jenseits ein Traum bleibt, reimt er weiter respektlos-erbauliche Verse.  


128 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,80

ISBN 978-3-8280-1808-2 

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Wir sind so glücklich, seit's den EURO gibt

… und andere Wahnvorstellungen

Für jene, die Schmutz, Falschheit, Trug und Lüge auf der Welt beklagen, hat Fritz Köhler in seinem neuen Gedichtband lyrischen Trost parat, denn nach seiner Überzeugung ist es gerade der Schmutz, der die Welt im Innersten zusammenhält!

Mit erfrischender Selbstironie betrachtet er die Stärken und Schwächen des Homo sapiens, der sein Alltagskreuz mit Lust und Frust zu tragen weiß. Für hartgesottene Erbschleicher sammelt er fleißig Schulden, damit ihre Trauer dereinst echt sein kann.

Sonnenmuffeln und EURO-Skeptikern erklärt der Autor seine besondere Sympathie, um gleich darauf in Museumsromantik zu verfallen, wenn sich ihm beim Betrachten eines prachtvollen Gemäldes ein Fenster zur Unendlichkeit öffnet.  


128 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,00

ISBN 978-3-8280-1677-4 

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Vom Beten werden keine Hände schmutzig

… und andere Lebenshilfen

Bei der Berufswahl kam der Autor von seinem ursprünglichen Motto „Vom Beten werden keine Hände schmutzig“ ab, weil ihn das Zölibat dann doch so grundsätzlich schreckte, daß er lieber ein wenig Dreck an den Händen akzeptieren wollte.

Auch sonst gibt sich Fritz Köhler in seinen Gedichten pragmatisch sowie zeit- und selbstkritisch. Der morgendliche Kampf mit dem Wecker oder dem inneren Schweinehund, der Zeck mit der Steuer und den Medien bewegen ihn zu lakonischen Reimen.

Aber auch gefühlvolle Naturgedichte und romantische Balladen entfleuchen seiner gespitzten Feder. Am Ende steht dann aber doch der Vorsatz, allen Anfechtungen zum Trotz ein aufrechter Pessimist zu bleiben, frei nach der Devise: „Es lebe der Frust!“ 


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-1528-9 

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Intelligenz wird ab sofort besteuert

… und anderer Trost für Dumme

Reformfreudige Politiker haben beschlossen, Intelligenz ab sofort zu besteuern. Dumme hingegen werden entlastet – auf daß sie die richtige Partei wählen. Fritz Köhler operiert in seinen Versen mit bissiger Ironie, preist aber auch des Lebens Pracht. Doch ist Vorsicht geboten bei dem Bekenntnis „Hört, es geht mir gut!Dann treten Neider und Schnorrer auf den Plan, die einem das Glück vermiesen wollen. Es empfiehlt sich, stets dezent zu klagen, um als armer Schlucker in Ruhe gelassen zu werden. Dann nämlich bleibt Muße genug, genüßlich in Geschichtsduseleien zu schwelgen, über das holde Eheweib zu lästern oder seinem freien Geist (Vorsicht, Steuerfahndung!) in lyrischen Gefilden Auslauf zu gewähren 


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-1439-8 

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Einmal den Teufel von hinten …

… und andere Leckereien in Versform

Weil die Menschen zu doof waren, anderswo zu leben, hat man sie einst auf die Erde strafversetzt, vermutet der phantasie- und reimbegabte Dichter. Seither wandern sie ziellos umher, in der Hoffnung, der Herrgott wisse schon, wohin der Weg führt.

Allerlei Bemerkenswertes begegnet den Wanderern: Erfreuliches und Greuliches, Romantisches und Desillusionierendes. Neben modernen Lebensfreuden und -problemchen hat Fritz Köhler auch walpurgisnächtliche Neuzeit-Trends in Szene gesetzt.

Per Mitfahrbesen kommen die aufgeputzten Hexen zum Blocksberg geflogen, um sich zu lieblichen Heavy-metal-Klängen und modernem Handygebimmel um ihren bockbeinigen Meister zu scharen. Der scheußliche Reigen mündet in einer teuflischen Aufforderung …  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-1339-1 

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Mein Gehirn macht Sommerpause

… und andere Ausfälle in Versform

Wenn der Sommer sich neigt, streifen Dichter, Denker und Normalsterbliche den Sonnenschutz fürs Gehirn ab, um sich wieder voller Eifer dem Fortschritt der Menschheit zuzuwenden. Zuvor wurde im Hirnkasten geputzt, gewischt und gekehrt, Unkraut ausgerupft und so manche verstopfte Windung durchgepustet. Nun ist wieder Raum für frisch sprudelndes Ideengut – das Spezialgebiet des Reutlinger Autors Fritz Köhler.

Mit respektlosem Spott beleuchtet er die Schwächen kleiner und großer Leute. Fröhlich kommentiert er einen Riesenandrang vorm Höllentor – während der salbungsvoll predigende Pfarrer die bombenversprengten Politiker längst im Himmelreich wähnt … 


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-1257-8 

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Stiftungsfest im Freudenhaus

 … und andere Momente innerer Einkehr in Versform

Ein rauschendes Fest wird im Freudenhaus gefeiert, von nah und fern treffen erwartungsvolle Gäste ein. Sie sind verkleidet, tragen ihre Lieblingsmasken, damit ihr guter Ruf in der Welt draußen keinen Schaden nimmt.

Gut getarnt essen und trinken Ärzte, Förster, Pfarrer und Soldaten nach Herzenslust und erfreuen sich der Gunst der Damen ...

Die Welt ähnelt einem Freudenhaus, in dem der schöne Schein regiert. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachtet der Dichter des Lebens flüchtigen Rausch. Wenn der Tanz auf den Tischen vorbei ist, kommt die Stunde der inneren Einkehr.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-1154-0 

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Wir werden mit den Jahren immer dümmer

… und andere Worte der Verheißung in Versform

Bisher war die Menschheit der Auffassung, daß sich das Alter durch Reife, Weisheit und Liebenswürdigkeit auszeichnet. Fritz Köhler jedoch belehrt uns eines Besseren: Wir werden mit den Jahren immer dümmer!

Interesselos gleitet unser irrer Blick über die Welt, Hohlräume gähnen im Gehirn. Als Gesellschafter wünschen wir uns nur noch den Sensenmann. Doch wenn dieser schon mit seiner Schippe winkt, bäumt sich das Leben plötzlich noch einmal auf.

Erinnerungen entfalten ihre Farbenpracht, fast Vergessenes dringt an die Oberfläche. Überraschende Kräfte brechen sich Bahn und signalisieren Neubeginn. Zurückgekehrt in den engen Körper, beginnt der Kreislauf von Kampfesmut und Ermattung erneut …  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-1066-6 

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Der Fleischerhaken an der Decke

… und andere feinsinnige Impressionen in Versform

Eine schauerliche Entdeckung machten Maurer im 19. Jahrhundert: Eine aufgestemmte Burgmauer gab ein Skelett frei. Der Ort des Schreckens versank wieder in Vergessenheit, bis man gegen Ende des Krieges einen Fleischerhaken in der Gewölbedecke fand …

Fritz Köhler beleuchtet in seinen Gedichten öffentliche und private Dramen von gestern und heute. Unerbittlich rücken die Uhrzeiger des Schicksals in Richtung Herbst des Lebens, und manch wehmütiger Gedanke an unerfüllte Wünsche streift das Gemüt.

Doch der Autor setzt seine unbändige Lebensfreude gegen jegliche finstere Gefühle. Sein neunter Lyrikband beeindruckt wiederum mit scharfgewürzten Versen und hellsichtiger Kritik, ungebrochene Angriffslust und genaue Wahrnehmungsgabe verratend.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-0975-2 

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Die wahre Hölle ist das eigne Heim …

Sprüche zur Erbauung in Versform

Das eigne Heim, landläufig als Ort der Harmonie und Geborgenheit bekannt, macht aus heiterem Himmel eine erschreckende Verwandlung durch und offenbart sich schließlich als Hölle. Die Kinder schreiben Fünfen in Mathematik, und vom Dach fallen Ziegel.

Der Staubsauger röchelt nur noch, der Abfluß ist verstopft, und im Heizungskeller hat es sich eine Ratte gemütlich gemacht. Dies alles erwartet das nach schwerem Tagwerk heimkehrende Familienoberhaupt ...

Vital und kampfeslustig setzt sich Fritz Köhler mit den Wechselfällen des Lebens auseinander und läßt auch in vertrackten Situationen ungebrochene Daseinsfreude aufblitzen.  


144 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-0838-0

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Der gewürgte Chef

... und andere schöne Träume in Versform

Schöne Träume ganz eigener Art präsentiert Fritz Köhler in seinem neuen Gedichtband - es handelt sich um Träume, die vornehmlich im beschwerlichen Beamtenalltag ihren Ursprung zu haben scheinen.

Da wagt es ein Vorgesetzter mit dem unvergeßlichen Namen Meier, seinen Mitarbeiter im verdienten Schlaf am Schreibtisch zu stören. Kein Wunder, daß dieser ihn am liebsten erwürgen möchte.

Arbeit ist in den Augen so mancher Daseinsgenossen der Gipfel der Zeitverschwendung, unterbricht sie doch solche sinnvollen Tätigkeiten wie Essen, Trinken, Feiern, Schlummern. Kurzum: Immer kommt dem Lebensgenuß etwas Unangenehmes in die Quere!  


160 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-0755-0 

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Silberne Hochzeit und weitere Zumutungen

100 Lebensbilder in Reimform

Den Zumutungen des Alltags verleiht Fritz Köhler auf temperamentvolle Weise lyrischen Ausdruck. Widrigkeiten begegnen dem Autor in vielerlei Gestalt, seien es steigende Lebenshaltungskosten, sinkende Rentenzahlungen oder chronische Nackenschmerzen.

Als Gipfel aller Plagen, die das Leben bereithält, empfindet er die Silberne Hochzeit. Humorvoll schildert er die Schattenseiten anfänglichen Eheglücks und jahrzehntelanger Treue.

Seine Waffen im Kampf mit nahe- und fernstehenden Menschen und anderen Herausforderungen sind Vitalität, Charme und Ironie. Mit Fritz Köhlers Gedichten gewappnet, fällt es leichter, des Daseins Unzulänglichkeiten in einem heiteren Licht zu sehen.  


160 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,40

ISBN 978-3-8280-0694-2 

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Die liebe Schwiegermutter …

und andere Kostproben der ewigen Seligkeit

Wer im Diesseits mit einer anspruchsvollen, eigenwilligen Schwiegermutter gesegnet war und dies gut überstanden hat, ist auf ewig gewappnet und nimmt es womöglich im Jenseits mit allen himmlischen Heerscharen auf.

Den so durch sein Schicksal geprüften und gestärkten Erdenbürger kann kaum noch etwas schrecken. Streitbar bietet er den Wechselfällen des Lebens die Stirn, setzt sich mit der Ehefrau, den Verwandten, Nachbarn und Politikern auseinander.

Obwohl er tagtäglich auch mit der eigenen Person hadert und seinen übermäßigen Hang zum Wohlleben äußerst bedenklich findet, amüsiert er sich doch immer wieder über sich selbst und seine unausrottbaren Begierden.  


176 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 8,90

ISBN 978-3-8280-0645-4

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Südliche Sonne, lieblicher Wein

101 Lebensbilder in Reimform

Streitlustig stellt sich Fritz Köhler in seinen heiter-ironischen Gedichten der Gegenwart, die ihn ständig reizt, ärgert und amüsiert. Das Leben betrachtet er als Freund, aber auch als Kontrahenten, mit dem er seine Kräfte mißt.

Witz und Sarkasmus stehen ihm zur Seite, so daß sich Widrigkeiten in willkommene Erfahrungen verwandeln. Darüber hinaus verfolgt und kommentiert er als aufmerksamer Zeitgenosse das Geschehen auf den politischen Bühnen Europas.

Doch auch der unermüdlichste Kämpfer braucht Entspannung, und so erholt sich der Dichter bei kulinarischen Genüssen und lieblichem Wein, um neuen Herausforderungen gestärkt ins Auge zu blicken.  


176 Seiten • Hardcover mit Klebebindung • EUR 12,40

ISBN 978-3-8280-0418-4 

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Wer morgens in den Spiegel schaut

101 Lebensbilder in Reimform

Ob es um die Steuerreform geht, die Arbeitslosenzahlen oder die Scientology-Sekte, Fritz Köhler hat die beflügelnde Gabe, alles, was ihn bewegt, in formvollendete Verse zu verwandeln.

Sein Ideenreichtum und seine Lust am Fabulieren sind unerschöpflich. Mal besinnlich leise, mal komisch und sarkastisch wendet sich der Dichter alltäglichen wie politischen Ereignissen zu und legt sich selbst mit dem ‚lieben Gott‘ an.

So manche Zeile aus seiner Feder möchte man sich zur Stärkung, zur Erheiterung oder zum Nachdenken hinter den Spiegel stecken.  


176 Seiten • Hardcover mit Klebebindung • EUR 12,40

ISBN 978-3-8280-0357-6 

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Sekt bei Kerzenlicht

101 Lebensbilder in Reimfom

Jedes Gedicht dieses Bandes erzählt eine Geschichte, die oftmals mit einer überraschenden Pointe endet. Mit hintergründigem Witz schildert der Autor Erlebnisse aus dem Alltag, reflektiert über politische Ereignisse und die menschliche Existenz.

Hier spricht ein Dichter, der mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität steht, aber auch genügend intellektuellen und emotionalen Abstand zum Trubel des Geschehens hat.

So lenkt er unmerklich den Blick auf seltener beachtete Dinge und beleuchtet unser Dasein aus seiner eigenwilligen, humorvollen Perspektive.  


192 Seiten • Hardcover mit Klebebindung • EUR 12,40

ISBN 978-3-8280-0316-3 

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Man lacht nicht über Glück, das kommt und geht

101 Lebenslagen in Reimfom

Farbenprächtige Balladen leiten diesen reichhaltigen Gedichtband ein und schlagen den Bogen vom Gestern zum Heute. Dem Alltag einen besonderen Reiz abzugewinnen, darin liegt die Stärke der Gedichte, die in der Gegenwart angesiedelt sind.

Witzig und unsentimental werden widrige Vorkommnisse zu Versen verarbeitet. Die eigenen Schwächen und Frustrationen von einer neuen Seite zu sehen und darüber lachen zu können, das ist wahre Lebenskunst.

Der Autor hält sich selbst und seiner Umwelt einen Spiegel vor und beleuchtet das Geschehen in Politik und Wirtschaft auf satirische Weise. Bei aller Kritik an menschlichem Tun und Lassen findet er immer wieder das befreiende Zauberwort.  


144 Seiten • Hardcover mit Klebebindung • EUR 12,40

ISBN 978-3-8280-0271-5 

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