Frieling-Verlag Berlin

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Hajosch, Jochen

Der Autor wurde 1927 in Berlin geboren und hat die Apothekerei noch als Handwerk gelernt. Pillen, Pasten, Tinkturen, Säfte, Salben, Zäpfchen, Globuli, Sirupe werden heute von Konzernen hergestellt und von den jüngeren Kollegen nur umgesetzt. So ging denn der Verfasser gesenkten Hauptes aus seiner antiquierten Wirkungsstätte und fing an zu schreiben. Unter anderem entdeckte er die Form der mittelalterlichen Sonette als Behältnis für Kurzgeschichten in Reimform. 



An meine Geigenmuse

Gedichte

Von der Muse geküßt fühlt sich der Dichter und läßt sich von ihr zum Verseschmieden inspirieren. Auf dem Postweg bringt er ihr seine Reime dar – mit Witz, Geist und viel Verehrung. Es entwickelt sich eine originelle Brieffreundschaft, doch dann rückt die begnadete Geigerin immer weiter in die Ferne, schön und kühl … „Welch Glück für den Poeten, so zu leiden!“ meint Jochen Hajosch und macht aus der Not eine Tugend: Er verklärt seine Gefühle mittels Gedichten. Couragiert wechselt er aus der Rolle des edlen Märchenprinzen in die des ironischen Märchen-Onkels, schreibt flotte Verse und genießt das Dasein in alter Frische. Nun legt er seine eigenwilligen, spritzigen und unterhaltsamen Reime in einem gehaltvollen Büchlein vor. 


80 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,90

ISBN 978-3-8280-3142-5 


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Fang nicht an zu denken! 

Heitere Gedichte

ISBN 978-3-8280-3031-2

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