Frieling-Verlag Berlin

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Faulhaber, Viktoria

Die Autorin wurde 1948 in Berlin geboren und wuchs bei Mutter und Großmutter auf. Musisch interessiert, tanzte sie in einer Kinderballettgruppe und schrieb in der Schule Geschichten statt Aufsätze. Leider traf ihr phantasievolles Wesen auf wenig Verständnis. Sie absolvierte eine Konditorlehre, heiratete und bekam zwei Kinder. Nach einem seelischen Zusammenbruch trennte sie sich 1998 von ihrem Ehemann und nahm psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Ein Jahr danach lernte sie ihre neue Liebe kennen, und als diese Beziehung später zerbrach, stand sie an einem Abgrund. Aus dieser schmerzlichen Erfahrung entstanden die vorliegenden Gedichte und Briefe.






Ach, wenn ich doch wär' ein Schatten im Sein

Lyrische Briefe

Die Trennung von ihrer großen Liebe verarbeitet die Dichterin in lyrischen Briefen und Gedichten. Sie erinnert an schöne und an düstere gemeinsame Tage, an sturmgleiche Leidenschaft und an Stunden voller Trauer, Wut und Verzweiflung. Mit ihren Briefen an die verlorene Liebe durchschreitet sie das Tal des Schmerzes und schreibt sich gleichsam frei. Dabei läßt sie die Leser tief in ihr Seelenleben blicken. Den Ursachen der Trennung nachspürend, geht sie zurück in die eigene Vergangenheit. Sie reflektiert vorherige Beziehungen, das Verhältnis zur Mutter und eigenes Fehlverhalten. 

Viktoria Faulhaber wagt die Preisgabe intimster Gefühle, um ihre Trauer zu verarbeiten, aber auch, um Mut zu machen für ein Leben nach dem großen Schmerz.


128 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 9,90

ISBN 978-3-8280-3090-9

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Viktoria Faulhaber ist in folgenden lieferbaren Anthologien des Frieling-Verlags vertreten: