Frieling-Verlag Berlin

Bücher und Menschen

Preisträger im Frieling-Verlag


Giuliana Morandini

ist eine namhafte Literatur- und Theaterkritikerin, die besonders auch der deutschen Kultur Beachtung schenkt. Neben ihrem 1978 erschienenen Roman „Cristalli di Vienna“, für den sie den Premio Prato erhielt, kann sie auf mehrere weitere Veröffentlichungen verweisen. 2005 erschien im Frieling-Verlag Berlin die Übersetzung „Wiener Kristall“. Der Herausgeber und Übersetzer Dr. Helmuth Heinz ist als Dozent für Italianistik am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg tätig und hat zahlreiche Arbeiten zur neueren italienischen Literatur und zu fachdidaktischen Fragestellungen veröffentlicht.


Dato Magradze

wurde 2003 vom Expertenrat des Biografischen Zentrums von Cambridge mit der Goldmedaille „Der internationale Dichter des Jahres“ ausgezeichnet. 1997 erhielt er einen Preis der Zeitung „Kawkassioni“ für „Das beste Gedicht des Jahres“. Der 1962 in der georgischen Hauptstadt Tbilissi geborene Autor war Herausgeber der literarischen Zeitschrift „Ziskari“ und ab 1999 Abgeordneter des georgischen Parlaments. Im Frieling-Verlag Berlin erschien 2005 sein Gedichtband „Salve“ in deutscher Sprache.


René Sommer

gewann 1991 den Vera-Piller-Poesiepreis und wurde 1992 und 1994 mit dem Literaturpreis der Gewerkschaftlichen Bildungszentrale ausgezeichnet. Den Literaturpreis des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes erhielt er 1993. 1994 und 1995 wurde Sommer mit dem Werkbeitrag Kuratorium des Kantons Aargau für die Förderung des Kulturellen Lebens geehrt. Im Frieling-Verlag Berlin erschienen von René Sommer bereits elf Gedichtbände, aktuell sein Lyrikband „Das Gen beim Stein vom WittGenstein“.


Hasan Erkek

ist Theaterschriftsteller und Vorsitzender der türkischen Vereinigung für Schriftsteller und Übersetzer. Hasan Erkek kann auf diverse nationale und internationale Auszeichnungen und Preise verweisen. Für sein Werk „Özgürlik Yarısı“ wurde er in der Türkei mit einem Kindertheaterpreis ausgezeichnet. Im Frieling-Verlag erschien 2007 die Übersetzung „Der Wettstreit um die Freiheit“, übertragen von Zehra Gülmüs.


Neclâ Çandag

erhielt 1990 den Jury-Sonderpreis im Sait-Faik-Wettbewerb für Kurzgeschichten. Die Autorin, geboren in Çankırı (Türkei), hat mehr als zehn Bücher geschrieben, darunter auch einen Lyrikband. Darüber hinaus hat sie eine Anthologie mit 15 bekannten türkischen Schriftstellern herausgegeben. Im Frieling-Verlag Berlin erschien ihr Kinderbuch „Geschichten aus der Baglar-Straße“, aus dem Türkischen übertragen von Dr. Zehra Gülmüs. (Nicht mehr lieferbar)


Jürgen Friedenberg

gewann den 2. Preis im Wettbewerb um den Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg 2007/2008. Bis 1998 war er stellvertretender Chefredakteur der „Mainzer Allgemeinen Zeitung“. Von Jürgen Friedenberg, der gelegentlich gesellschaftskritische Kommentare schreibt, erschienen im Frieling-Verlag Berlin der Gedichtband „Männerliebe pur. Erotische Gedichte“ und der Roman „Nach Redaktionsschluss. Lebensreportagen des Journalisten Florian Fremdling“. (Nicht mehr lieferbar)


Siegtraut Tesdorff

wurde 1961 für ihre Novelle „Confidencias a una botella“ durch den uruguayischen Staat mit einem Literaturpreis ausgezeichnet; die deutsche Ausgabe dieses Buches erschien 1994 unter dem Titel „Geständnisse an eine Flasche“ im Frieling-Verlag Berlin, wo auch ihre Novelle „Aus der Fremde in die Fremde“, die Sammelbände „Texte voller Flöhe“ und „Texte voller Flöhe II“ sowie Texte in einer Vielzahl von Anthologien veröffentlicht wurden. 2006 legte sie den Roman „Sie haben geliebt“ vor. (Nicht mehr lieferbar)


Margita Orima

gewann 2006 den 2. Preis des Lyrikwettbewerbs des Rilke-Festivals in Sierre (Schweiz). Die Autorin, 1930 in der Slowakei geboren, emigrierte 1968 unter dem Druck der politischen Verhältnisse in die Schweiz, wo sie auch heute lebt. Im Frieling-Verlag Berlin erschienen von ihr die Kinderbücher „Der goldene Hut“ und „Blumenelfe und Silbervogel bereisen die Welt“ sowie der Erzählband „Emilia – eine Flucht ins Leben“. (Nicht mehr lieferbar)


Renate Brandt

wurde 2005 im Rahmen des Zeitzeugenpreises Berlin-Brandenburg mit dem „Buch der Erinnerungen“ ausgezeichnet. Die 1939 in Berlin geborene Autorin absolvierte eine Lehre als Handelskauffrau. Bis zu ihrer Frühpensionierung im Jahre 1955 war sie in leitenden Positionen tätig. Im Frieling-Verlag Berlin erschien ihr Gedichtband „Gefühle der Zärtlichkeit“. (Nicht mehr lieferbar)


Kira von Moers

wurde 2009 im Rahmen des Zeitzeugenpreises Berlin-Brandenburg mit dem „Buch der Erinnerung“ ausgezeichnet. Gebürtig 1964 in Berlin, lebt sie heute noch dort. Ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau und dem Studium der Betriebswirtschaft folgten langjährige Tätigkeiten im Personalmanagement. Nach einer Ausbildung zur Kommunikations- und Verhaltenstrainerin und zum zertifizierten Coach ist sie heute als Personalberaterin, Trainerin und Coach für mittelständische Unternehmen tätig. Von Kira von Moers erschienen 2003 der Kurzgeschichtenband „Erleben“ und 2005 im Frieling-Verlag Berlin der Ratgeber „Bleiben Sie am Ball! Arbeitslosigkeit und Bewerbungszeit aktiv gestalten“. (Nicht mehr lieferbar)

 

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