Frieling-Verlag Berlin

Bücher und Menschen

Erfolgsgeschichten von Frieling-Autoren

Renè Sommer

Vom Waldesrand in die weite Welt

Wer früher mit dem Lyriker René Sommer persönlich sprechen wollte, musste einige Anstrengungen auf sich nehmen. Der Dichter surrealistischer Verse lebt nämlich fernab der Zivilisation – in einem kleinen Holzhaus am Waldrand im Jura, Schweiz. Um seine Lyrik dennoch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, trat der Autor vor nunmehr 16 Jahren an den Frieling-Verlag Berlin heran.

Dem Verlag gefielen die außergewöhnlichen Gedichte Sommers auf Anhieb. und so begann eine langjährige Partnerschaft, in der der Verlag dem Autor stets mit Rat und tat zur Seite stand.

Mittlerweile erreicht René Sommer ein weitaus größeres Publikum. Er ist im Lyrikkabinett München vertreten und hat seine Verse bereits bei zahlreichen Lesungen vorgetragen, so auch im Literaturhaus Berlin. Sommers unverwechselbares literarisches Schaffen wurde bereits mehrfach mit Preisen bedacht, beispielsweise mit dem Vera-Piller-Poesiepreis. und obwohl er immer noch ganz mit der natur verbunden am Waldesrand lebt, ist er fest in der Schweizer Kunst- und Kulturszene verankert. Doch trotz seines andauernden Erfolges in der Lyrikerszene bleibt sich der Autor in seiner Überzeu- gung treu, der Welt mit Kunst zu begegnen. So kann es seinen Fans durchaus passieren, dass der Dichter auf eine Anfrage mit einem comic-Brief antwortet. Dann fühlt man sich an Warhol erinnert, auf den auch einer seiner zuletzt erschienenen Gedichtbände „ohne Warhol keine Währung“ referiert.

Und auch dem Verlag ist der Dichter in all den Jahren treu ge- blieben. Denn für jeden seiner – mittlerweile 15 – veröffentlichten Lyrikbände hat er den Frieling-Verlag Berlin als starken Partner an seiner Seite gewählt. Gemeinsam ist es gelungen, seine außer- gewöhnliche Lyrik vom Waldesrand in die weite Welt zu tragen.

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Jana Stoll

Ein Erfahrungsbericht bricht Tabus

Die Erfahrungen aus Janna Stolls autobiografischem Buch „Auf der Spur der Schattenschwester“ möchte man nicht gemacht haben. Am Anfang dient das Aufschreiben der Therapie, ist nur ein weiterer Versuch der Borderline Patientin, aus dem Teufelskreis der Selbstbestrafung auszubrechen. Als die Aufzeichnungen ein Buch füllen, ist sie noch lange nicht geheilt. Aber es hilft. Es scheint der richtige Weg zu sein.

Der nächste Schritt fordert viel Kraft und Überwindung, zu persönlich ist die Geschichte, zu verletzlich die Seele der Schreibenden. Die Annäherung an den Frieling-Verlag gibt ihr Antrieb, mit wachsendem Vertrauen nimmt das gemeinsame Projekt Formen an.

Janna Stolls Absichten sind bescheiden. Sie möchte einer weitgehend unterschätzten und tabuisierten Krankheit eine Stimme geben. Von mehr träumt sie nicht.

Was danach kommt, übersteigt die Erwartungen. Das große Echo deckt die erschreckend hohe Zahl von Betroffenen auf, schnell sind die Bücher der Startauflage vergriffen. Ohne Zögern greift auch die Presse das Thema auf. Zahlreiche Rezensionen zum Buch folgen. Der Erfolg zieht weitere Kreise. So wird das Werk in der Wanderaustellung „Zeige deine Wunde – befreiende Kunst. Psychiatrieerfahrene stellen aus“ gezeigt, die vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen ins Leben gerufen wurde. Das Buch wird zudem in einschlägigen Internetforen aufgenommen, in denen sich Betroffene austauschen können. Bald meldet auch eine bekannte Filmproduktionsfirma Interesse an Optionsrechten an, die Veräußerung der Verfilmungsrechte folgt. Demnächst sollen die Dreharbeiten zu Jana Stolls Geschichte starten, neue Möglichkeiten tun sich auf.

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Jürgen und Markus Wipfel

Ein Finanzexperten-Duo startet durch

Von dem, was Jürgen und Markus Wipfler ihren Kunden raten, hängt viel ab. In der Welt der Finanzen kann eine falsche Entscheidung verheerende Konsequenzen haben. Der Unternehmensberater und der diplomierte Wirtschaftsingenieur beherrschen die Regeln der Finanzwelt, kennen die Feinheiten. Dass die gesammelten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse festgehalten werden müssen, steht für Vater und Sohn bald fest. Von da bis zur Veröffentlichung ist es nur noch ein kleiner Schritt.

Wer beruflich mit Finanzen zu tun hat, wägt umso sorgfältiger ab. Das Wipfler-Duo prüft das Risiko einer Veröffentlichung genau und erkennt die Möglichkeiten. Ihr im Frieling-Verlag erschienener fundierter Finanzratgeber, informativ und unterhaltsam zugleich, eignet sich für beide bestens als berufliche Referenz. Damit war ein Teil der Investition bereits gut angelegt. Als das Buch mit dem bewusst provokativen Titel „Angriff auf Ihr Geld“ auch noch auf ein beachtliches Interesse der Presse und der Leser stößt, stellt die Richtigkeit des Veröffentlichungsschrittes keiner mehr in Frage. Kurz nach dem Debüt im März 2006 erreichte der Titel die erste Nachauflage. Zahlreiche Rezensionen beweisen zusätzlich die breite Annerkennung des Werkes. Inzwischen liegt der Titel bereits in vierter Auflage vor.

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