Frieling-Verlag Berlin

Bücher und Menschen

Bretschneider, W.

W. Bretschneider, Jahrgang 1942, wurde mitten im Krieg geboren und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf dem Lande als drittes von vier Geschwistern auf. Nach dem Abitur zog es ihn zum Handwerk, und er wurde Kfz-Mechaniker. Als er mit 58 Jahren den geliebten Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, hatte er Zeit, sich auch anderen Dingen zu widmen, zum Beispiel dem Schreiben. Nun legt er seinen ersten Roman vor: amüsant, voller Situationskomik und Absurditäten. Severin Klisch hat das turbulente Geschehen mit humorvollen Zeichnungen bereichert.




Leo – einfach nicht zu bremsen

Die Geschichte eines verhinderten Landstreichers

Leo ist kein Kind von Traurigkeit und verliert ob seines eher unterdurchschnittlichen Arbeitseifers immer wieder seine Jobs. So wird ihm Urgroßvater Poldi zum Vorbild, der sich als Landstreicher durchs Leben schlug und seine Kapriolen in einem Tagebuch hinterlassen hat. Leo will Uropas Erfahrungen nutzen und die kalte Jahreszeit in aller Ruhe hinter schwedischen Gardinen verbringen. Aber so einfach wird man nicht eingebuchtet. Der erste kriminelle Akt, ein Fahrraddiebstahl, geht daneben. Auch andere Delikte, so ausgeklügelt sie auch sind, führen nicht zum Ziel. Stattdessen landet Leo beim Psychiater! Doch dann ist es endlich soweit: ein halbes Jahr Knast wegen einer Straftat, die er nicht begangen hat. Freilich erwarten ihn statt einer gemütlichen Winterruhe neue Herausforderungen, denn Leo ist einfach nicht zu bremsen … 


256 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 14,90

ISBN 978-3-8280-3096-1

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