Frieling-Verlag Berlin

Bücher und Menschen

Albrecht, Friedrich Carl

Friedrich Carl Albrecht, Jahrgang 1929, wuchs in Bremen auf und absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre sowie eine kaufmännische Ausbildung. Von 1950 bis 1954 arbeitete er in einem großen Landwirtschaftsbetrieb in Kalifornien, anschließend im Baumwoll-Import in Bremen. Berufsbedingte Reisen führten ihn in ferne Länder. Ab 1966 war er als Landwirt tätig. Viele Jahre lang engagierte er sich in der Kommunalpolitik, verfaßte zahlreiche politische Memoranden und Leserbriefe.







Was nun, Deutschland? 

Vom Scheitern des Parteienstaates

Viele Menschen sind unzufrieden mit dem Politikbetrieb und bleiben der Wahlurne fern. Friedrich Carl Albrecht wählt gewissermaßen den entgegengesetzten Weg und legt eine tiefgreifende Analyse vor, die grundsätzliche Konstruktionsfehler der Demokratie westlichen Stils aufzeigen soll. Ein Grundproblem dieser Staatsform sieht er in Auswahlprozessen für das politische Führungspersonal, die nicht wahre Staatsmänner fördern, sondern das Mittelmaß bevorzugen. Hinzu kommen das Denken in Legislaturperioden und die übergroße Bedeutung der Parteien. Seine Analyse stützt Albrecht mit historischen Exkursen, insbesondere zu den Dreißigerjahren in Deutschland. Darüber hinaus definiert er die Begriffe „rechts“ und „links“ neu. Albrecht, der selbst konservative Werte vertritt, entwickelt eigene Vorschläge zur Reform des politischen Systems.

112 Seiten • Taschenbuch (Paperback) • EUR 7,90

ISBN 978-3-8280-3071-8 

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